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Beim DJK fällt das "Sondernau" weg

Die DJK Ginolfs/Sondernau soll in Zukunft nur noch DJK Ginolfs heißen. Einem schriftlichen Antrag auf Umbenennung haben die Mitglieder bereits einstimmig zugestimmt. Für die Mitglieder ändert sich nichts: Sie können weiterhin kostenfrei die Angebote der DJK Sondernau nutzen, sicherte der Vorsitzende Sebastian Schrenk zu. Eingereicht wurde der Vorschlag zur Umbenennung von Rüdiger Arnold im Rahmen der Jahreshauptversammlung der DJK. Die nötige Satzungsänderung werde auf den Weg gebracht.


Wer säubert das Sportheim? – auch darüber wurde bei der Versammlung diskutiert. Alle Vereinsmitglieder und die Eltern der Jugendfußballer sollen zukünftig angesprochen werden. Diskussionen hab es über die Möglichkeit, die Zinsen für Darlehen zu reduzieren, indem kleine Darlehen von Vereinsmitgliedern angenommen werden. Diese Möglichkeit werde der Vorsitzende Sebastian Schrenk prüfen. Rüdiger Arnold bat außerdem zu überlegen, was notwendig sei, damit der Sportverein für Frauen zwischen 30 und 50 Jahren wieder attraktiver werde.


Die Herrenfußball-Mannschaft hat die vergangene Saison mit dem zweiten Platz abgeschlossen: Ein Relegationsspiel haben die Männer verloren, eins gewonnen. In der aktuellen Saison spielt die Mannschaft mit der DJK Unterweißenbrunn/Frankenheim. Derzeit stehen sie auf Platz zwei. Lobenswert sei die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen und das gute Training mit hoher Beteiligung, so Michael Nennstiel. Auch im Jugendfußball habe die Spielgemeinschaft mit den benachbarten Vereinen beachtliche Erfolge erzielt. Der Nachwuchs sei gut aufgestellt. Gratulationen gingen auch an Harald Omert: Ihm wurde der DFB/BFV-Ehrenpreis 2017 verliehen.


Gut angenommen wird das Kinderturnen, das in der Weisbacher Turnhalle stattfindet. Rund 40 Kinder aus Ginolfs, Weisbach, Sondernau und Unterelsbach nehmen daran teil. Geturnt wird in zwei Gruppen. Verantwortlich dafür sind Simone Wirsing, Michaela Omert, Anja Rüdenauer und Marisa Herbert aus Ginolfs sowie Evi Hofmann aus Weisbach. Die Erlöse aus dem Martinsumzug hat der Verein für die Weihnachtsfeier und neue Spielgeräte verwendet. Für die Faschingsveranstaltung wurde mit den Ginolfser Grundschulkindern ein kleines Theaterstück mit Handpuppen einstudiert.

Neben den sportlichen Aktivitäten erinnerte Schrenk in seinem Rückblick an den Büttenabend mit dem Faschingsverein, an den Faschingstanz und Kinderfasching. Zum Bundesligaspiel gab es leckere Verköstigung sowie ein eigenes Pokalwochenende. Neue Ideen gibt es bereits für die Weltmeisterschaft 2018: Themenabende zu den gegnerischen Ländern mit passendem Essen sowie Familiennachmittage mit Torwandschießen, so ein Vorschlag von Florian Omert.

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